Das hybride Plasmalichtbogen - & Laser-Schweißverfahren vereint die konventionelle mit der Lasermaschinerie, um eine hoch wirtschaftliche Schweißquelle zu schaffen.
In den frühen Siebzigerjahren wurden für industrielle Anwendungen Hochleistungslaser eingeführt, um zum Schneiden, Schweißen, Bohren und Beschichten das Lichtbogenverfahren zu ersetzen. Der Hochleistungslaser-Markt ist in einem rapiden Wachstum, wobei die Laser erst einen Bruchteil des Lichtbogenmarktes erfasst haben. Obschon die Lichtbogen- im Vergleich zu Laserverfahren normalerweise eine niedrige Erstinvestition benötigen und eine hohe Energieeffizienz aufweisen, sind eine schlechte Beherrschbarkeit, eine begrenzte Einbrandtiefe und niedrigere Qualität ihre Nachteile, welche dann zu kostspieligen Nachbehandlungen führen. Obschon die Lichtbogen- im Vergleich zu Laserverfahren normalerweise eine niedrige Erstinvestition benötigen und eine hohe Energieeffizienz aufweisen, sind eine schlechte Beherrschbarkeit, eine begrenzte Einbrandtiefe und niedrigere Qualität ihre Nachteile, welche dann zu kostspieligen Nachbehandlungen führen. Laser sind zu einer höheren Verarbeitungsgeschwindigkeit fähig, sind von hervorragender Qualität und gut beherrschbar, jedoch benötigen sie eine hohe Erstinvestition und sind nicht energieeffizient.
Das Konzept einer grundlegenden Dualtechnologie ist es, die Vorteile beider Quellen miteinander zu kombinieren: Die Nutzung der preisgünstigeren Plasmaquelle zur Lieferung der meisten Verarbeitungsenergie und die Kombination und Wechselwirkung mit einer Laserquelle resultieren in eine neue, kombinierte Entladung mit einer Beherrschbarkeit, Geschwindigkeit und Qualität vergleichbar mit dem Laserverfahren.
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